Beim Kühlbetrieb einer Fuß-/Wand-/Deckenheizung besteht die Gefahr, dass sich Kondensationswasser bilden kann. Es kann zu großen am Anfang schwer zu erkennenden Schäden führen, insbesondere bei Holzfußböden (Dielung, Parkett) oder anderen Holzkonstruktionen.

Um dies zu vermeiden, wurde von unserem Unternehmen ein Feuchtigkeitsschutzgerät entwickelt. 2010 meldete Ripal® ein Patent an, 2014 ist das Patent erteilt worden.

 

Ripal®-Feuchtigkeitsschutzgerät FSGB08

 

Ripal@-Feuchtigkeitsschutzgerät

Ripal@-Feuchtigkeitsschutzgerät

 

Vorteile

  • Kühlung von Räumen ohne Bildung von Kondenswasser
  • kein direkter Eingriff in den Mischerregler
  • einfacher Einbau mit unserer Bedinungsanleitung
  • effektive kontinuierliche Kühlung

 

Verwendungszweck 

Das Feuchtigkeitsschutzgerät FSGB08 lässt sich in nahezu jede bestehende Heizungsanlage, die für Kühlbetrieb konzipiert oder umgerüstet wurde, einsetzen. Voraussetzung ist, dass der Mischerregler mit einem Temperaturfühler mit negativer Kennlinie (NTC) arbeitet.

 

Besonderheit

Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungsreglern mit Eingängen für Betauungssensoren erkennt das Feuchtigkeitsschutzgerät FSGB08 einen Anstieg der Feuchtigkeit im Fußboden bereits weit vor Eintritt der Betauung und führt die Vorlauftemperatur so, dass Betauung gar nicht erst auftritt, ein Kühlbetrieb aber trotzdem aufrechterhalten wird.

 

Funktionsprinzip

Das Feuchtigkeitsschutzgerät überwacht die Feuchtigkeitsmesswerte der Sensoren, die in die Konstruktionen mit Fuß-/Wand-/ oder Deckenheizung einzubauen sind (Schema). Überschreitet der Messwert eines oder mehrerer Sensoren den für jeden Sensor individuell einstellbaren Grenzwert, wird die Vorlauftemperatur vom Feuchtigkeitsschutzgerät über den Mischerregler entsprechend angehoben. Sinkt die Feuchtigkeit auf den zulässigen Wert, wird die Vorlauftemperatur wieder gesenkt.

Ripal@-Feuchtigkeitsschutzgerät Schema Haus

Schema Kondensationsschutzgerät