Das Ripal®-Heizsystem mit Wärmeleitblechen aus Aluminium ist in zahlreichen Variationen einsetzbar, die im weiteren kurz erläutert werden. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie die Markierungen anklicken.

Trockenverlegung mit Dielen – eine Ripal®-Fußbodenheizung kann ohne den Einsatz von Nassestrich in Trockenverlegung ausgeführt werden. Diese Variante kommt insbesondere beim Einbau von Dielung zum Einsatz;

Trockenverlegung mit Parkett/Laminat – wie bei der Trockenverlegung mit Dielen kann auf Estrich verzichtet werden, jedoch ist meist eine zusätzliche Trägerschicht (z.B. Zementspanplatte) zur Lastaufnahme erforderlich;

Trockenverlegung mit Trockenestrich – im Unterschied zur ersten Variante wird mit Trockenestrichplatten auf trockenen Mörtelausgleich gearbeitet. Diese Variante kommt insbesondere beim Einsatz von Fliesen, Teppichboden, Kork o. ä. zum Einsatz, wenn die Aufbauhöhe oder zulässige Deckenlast keinen Estrich erlaubt, bzw. keine Feuchtigkeit eingebracht werden soll;

Estrichverlegung – der Einsatz einer Ripal®-Fußbodenheizung bei herkömmlicher Estrichverlegung bringt Vorteile in der Wärmeverteilung, der Vorlauftemperatur, der Regelbarkeit usw.;

Wandheizung verputzt – das Ripal®-Heizsystem kann auch als Wandheizung mit Lehm- oder Zementputz verputzt werden, sowohl auf Dämmung als auch ohne Wanddämmung;

Wandheizung im Trockenbau – das Ripal®-Heizsystem kann als Wandheizung auch in Trockenbauwänden oder auf massiven Wänden im Vorbau installiert werden, sowohl auf Dämmung als auch ohne Wanddämmung;

Kühlung – zur Kühlung eignet sich das Ripal®-System vor allem als Wand- oder Deckenheizung verlegt, da dies physiologisch für den Menschen günstiger ist als ein gekühlter Fußboden;