Aufbau einer Ripal®-Fußbodenheizung

Im Folgenden zeigen wir die prinzipiellen Möglichkeiten des Einsatzes unseres Ripal®-Heizsystems als Fußbodenheizung.
 
Am häufigsten wird das System unter Dielung installiert, sowohl in der Sanierung/im Denkmalschutz als auch in Neubauten.
Das Heizsystem reagiert schneller als mit Estrich und kann mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten. Mit geschwärzten Blechen kann die maximale Vorlauftemperatur noch weiter gesenkt werden.
Schnitt FT0011110 für Dielung
Für die Verlegung von Parkett oder Laminat wird über unserem Heizsystem eine Verlegeplatte (z.B. OSB-Platte) als Trägerschicht eingesetzt. Auf Estrich kann vollkommen verzichtet werden.
Im Unterschied zu Estrichvarianten ist die Deckenlast geringer und die Regelbarkeit besser.
 Schnitt FT0031111 für Laminat/Parkett
Mit einer geringen Überdeckung (ca. 2-3 mm) kann das System unter Ripal®-Verlegeplatten eingesetzt werden. Mit ca. 15 mm Gesamtüberdeckung ist es sehr flach und kann sogar zwischen Balken verlegt werden. Im Unterschíed zu Naßestrich kann der Bodenbelag früher verlegt werden, da 1-2 Tage Trocknungszeit ausreichend sind. Es wird keine Feuchtigkeit eingebracht.
Schnitt TA2311020 für Fliesen auf Trockenestrich
Die Vorteile des Ripal®-Heizsystems bei Estrichverlegung liegen vor allem in der sehr schnellen und gleichmäßigen Wärmeverteilung.
Durch die Gleichmäßigkeit kann die Vorlauftemperatur noch niedriger gehalten werden und die Regelbarkleit verbessert sich.
In Kombination mit Wärmepumpen steigt die Arbeitszahl und Primärenergie wird eingespart.
In Kombination mit Solaranlagen steigt die solare Ausbeute weil der Speicher weiter "herunter gefahren" werden kann.
In beiden Fällen sinken die jährlichen Betriebskosten.
Schnitt FN0021040 für Nassestrich
 

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FBH mit Dielung
 
BV Fichtenstrasse Bad mit Fliesen auf Naßestrich
 
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